ZWISCHENChronos und Kairos

Leserstimmen

Alle in unserer Familie haben das Buch gelesen, und bei jedem von uns hat es etwas anderes ausgelöst. Mir hat besonders gefallen, dass sich das Buch leicht liest und in einer klaren, einfachen Sprache geschrieben ist. Mein Mann war vor allem von Alexanders Ausdauer und Zielstrebigkeit beeindruckt, meine Tochter von seiner ganzen Lebensgeschichte. Danach hatten wir viel, worüber wir reden konnten.

— Nina, Weliki Nowgorod, Russland

Ein sehr aufschlussreiches Buch. Ereignisse bekommen eine andere Bedeutung, wenn sie von einem Augenzeugen geschildert werden, der zugleich aus dem Land und der Kultur stammt, in denen sie sich abgespielt haben.

Das Buch vermittelt außerdem einen faszinierenden Einblick in Russlands Wandel von der zentral geplanten sowjetischen Wirtschaft zur heutigen Geschäftswelt. Es zeigt, wie sich dieser Übergang vollzog, welche Chancen er eröffnete und welchen Preis er zugleich forderte.

— Andre, Dubai

Nachdem ich das Buch gelesen hatte, habe ich gleich zwei weitere Exemplare für unsere Firmenbibliothek bestellt. Ich werde es meinen Kollegen empfehlen. Man kann viel daraus lernen, und es motiviert auch.

Sogar meiner Tochter habe ich empfohlen, es zu lesen.

— Igor, Weliki Nowgorod, Russland

Habe das Buch übers Wochenende gelesen. Hat mir richtig gut gefallen! 👍 Und extra Respekt für den Teil über die Suche nach dem Sinn des Lebens!

— Andrey, St. Petersburg–Moskau

Ein sehr ehrliches und atmosphärisches Buch, das einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

Die Erinnerungen an Russland in den 1990er-Jahren wirken wie ein lebendiges Gespräch über diese Zeit, über Menschen, Sinnfragen und jene Momente, die unser Leben verändern.

— Marina, Ottawa, Kanada

Dieses Buch hat mich sehr inspiriert. Es ist lebendig geschrieben, mit anschaulichen Beispielen und feinem Humor. Es erzählt die ehrliche Geschichte eines Menschen, der sich in verschiedenen Ländern immer wieder ein neues Leben aufbaut, seinen Status und den gewohnten Komfort verliert und doch jedes Mal die Kraft findet, weiterzumachen.

Wir investieren in unsere Ausbildung und unsere Karriere, und das ist zweifellos wichtig. Doch der Autor spricht auch über andere langfristige Investitionen: darüber, was wir für die Menschen um uns herum tun. Unsere Abschlüsse und Fähigkeiten bilden eine Grundlage für unsere Entwicklung und geben uns die Freiheit, unseren Weg ein Stück weit selbst zu bestimmen. Und unsere Kollegen, ein eingespieltes Team und natürlich unsere Familie helfen uns, nicht aufzugeben, und machen uns Mut, weiterzugehen.

Dieses Buch motiviert und macht Mut. Es spricht sowohl Menschen an, die noch ihren Weg suchen, als auch diejenigen, die bereits Erfolge und Rückschläge erlebt haben, aber noch immer nach Antworten suchen und sich neue Ziele setzen. Es erinnert daran, dass es nie zu spät ist, neu anzufangen und sein Leben zu verändern.

Ich kann es von Herzen empfehlen!

— Irina, Moskau, Russland

Ich habe das Buch gelesen, und es hat mir gefallen. Von außen sieht es oft so aus, als wäre bei anderen alles leicht und einfach. Dabei stecken so viele schwierige Entscheidungen und so viele Umzüge dahinter! Da merkt man auch, wie wichtig der Rückhalt der Familie ist.

Ich hätte gern noch mehr über die Familie des Autors gelesen und darüber, wie sie sich in den neuen Ländern und Städten eingelebt hat. Solche Einblicke ins Familienleben machen die damalige Zeit greifbarer und helfen zu verstehen, wie all diese schwierigen Entscheidungen zustande kamen.

Danke für das Buch!

— Natalia, Tallinn, Estland

Der Autor und ich sind gleich alt, und ich erinnere mich gut an die Atmosphäre in Russland in den 90er- und frühen 2000er-Jahren. Die Geschichten über Novkom und die Schuhfabrik haben Erinnerungen an diese Zeit geweckt. Vieles kam mir vertraut vor. Alles ist ehrlich und verständlich erzählt, ohne etwas zu beschönigen.

Mir hat gefallen, wie das Buch geschrieben ist. Es war interessant, den beruflichen Weg des Autors zu verfolgen, zuerst in Russland und dann in Europa. Man liest über das Leben eines anderen und denkt dabei an das eigene zurück.

— Irina, Weliki Nowgorod, Russland

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