ZWISCHENChronos und Kairos
Ein ruhiger Raum, den das Meer erobert
„Alle glücklichen Familien sind einander ähnlich, jede unglückliche Familie ist unglücklich auf ihre Weise.“
Lew Tolstoi, Anna Karenina

Ich glaube, dieser Satz ist nicht nur deshalb so berühmt geworden, weil er Familien so treffend beschreibt. Seine Bedeutung reicht viel weiter.

Auch glückliche Lebensphasen ähneln einander oft. Wenn alles seinen gewohnten Gang geht, hören wir schnell auf, darüber nachzudenken, wie wir eigentlich leben.

Wir gehen zur Arbeit, ziehen unsere Kinder groß, treffen Freunde. Wir treffen Entscheidungen, die uns selbstverständlich erscheinen, weil wir wissen: So hat es bisher funktioniert.

Und dann verändert sich etwas. Die vertraute Ordnung bricht zusammen.

Wir ziehen in ein anderes Land. Wir verlieren unseren Job. Wir wechseln den Beruf. Oder spüren einfach, dass es so wie bisher nicht mehr weitergeht.

Worauf können wir uns noch verlassen?
Welches Wissen und welche Fähigkeiten können wir mitnehmen?

Wovon müssen wir uns verabschieden?
Wie erwerben wir neues Wissen und neue Fähigkeiten?

Und was tun, wenn man nicht mehr zwanzig ist,
nicht dreißig und nicht einmal fünfzig?

Darum geht es vor allem in diesem Buch.

Zwischen Chronos und Kairos

Wenn das, worauf man sich verlässt, keinen Halt mehr gibt

AUSZÜGE LESEN

ERHÄLTLICH BEI

Buchcover von Zwischen Chronos und Kairos

Vielleicht kennen Sie solche Momente.

Wenn die vertraute Ordnung zusammenbricht. Wenn man noch einmal von vorn anfangen muss. Wenn Wissen und Erfahrung, auf die man sich bisher verlassen konnte, plötzlich nicht mehr weiterhelfen.

Wenn das Buch Sie an eigene Geschichten erinnert, erzählen Sie mir davon. Oder teilen Sie einfach Ihre Eindrücke mit mir.

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